Monatsarchiv: Februar 2014

27. Februar: Allein in der Dunkelheit (Teil 3) – Von der bitteren Müdigkeit einer erschöpften Kinderseele (Kinderarbeit)

(Fortsetzung von gestern) Sie hatte Lust zu weinen! Wie ein Hund vor die Tür gejagt, muss die Kleine – verfolgt von Angst und Schrecken – nachts aus einer fernen Waldquelle einen Eimer Wasser herbeischaffen. Sie hatte allen ihren Mut zusammengefasst. … Weiterlesen

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26. Februar: Allein in der Dunkelheit (Teil 2) – Von der bitteren Angst einer geplagten Kinderseele

(Fortsetzung von gestern) Angsterfüllt stürzt sich die 8-jährige Cosette nun in die Dunkelheit. Das garstige Fauchen ihrer bösen Stiefmutter steht ihr ins Gesicht geschrieben. Cosette ist befohlen worden, nachts einen Eimer Wasser zu holen. Nicht aus einem nahegelegenen Brunnen im … Weiterlesen

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25. Februar: Allein in der Dunkelheit (Teil 1) – Von der kleinen Cosette in Victor Hugos „Les Misérables“

„Je weiter sie kam, desto dichter wurde die Finsternis.“ (Victor Hugo) Begeben wir uns heute an die Seite der kleinen, ängstlichen Cosette. Nach zwei intensiven und herzhaften Beiträgen zur „Sozialkompetenz eines WG-Bewohners“ (vom 21. und 24. Februar) wende ich mich … Weiterlesen

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24. Februar: Von der Sozialkompetenz eines WG-Bewohners – Der ganz normale Wahnsinn (Teil 2)

(Fortsetzung vom 21.02.14) Ich weiß: Mein letzter Beitrag hier („Von der Sozialkompetenz eines WG-Bewohners [Teil 1]) war ein bisschen bissig und sarkastisch. Aber das musste einfach mal gesagt werden. Wenn Dinge so sind, wie sie sind, dürfen sie auch angesprochen … Weiterlesen

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21. Februar: Von der Sozialkompetenz eines WG-Bewohners – Der ganz normale Wahnsinn (Teil 1)

Wurde der Mensch, so wie er ist, als reines Vernunftwesen geschaffen? Oder stammt er vom Einzeller und der Amöbe ab? Wenn jemand schon mal in einer größeren WG oder in einem Studierendenwohnheim gelebt hat, wird er oder sie diese Frage … Weiterlesen

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19. Februar: In Lebensgefahr – Meditationen im Angesicht des Todes (Teil 2) – Zehn Gedanken, die mir helfen können, wenn mich die Angst vor dem eigenen Tod übermannt

(Fortsetzung von gestern, 18. Februar 2014) Hector sieht das auch so – für sich und sein Leben. Auch er hat „gewiß ein viel besseres [Leben] als das der meisten Bewohner der Erde“ gelebt (S. 100). Allerdings musste er auch auf … Weiterlesen

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18. Februar: In Lebensgefahr – Meditationen im Angesicht des Todes (Teil 1)

„Hector hatte in seinem Leben ziemlich oft an den Tod gedacht. Schon bei seinem Medizinstudium hatte er eine ganze Menge Leute im Krankenhaus sterben sehen. Damals waren er und seine Mitstudenten sehr jung, und die meisten Leute, die im Krankenhaus … Weiterlesen

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