[Armut & Sklaverei]: Opfern von häuslicher Sklaverei Mut machen

© Video: YouTube / Walk Free (2015)

Nur wenigen ist bekannt, wie groß das Problem von häuslicher Sklaverei weltweit aktuell ist. Dieses traurige Kapitel in unserer Weltgeschichte hat seine Ursachen vor allem in der weitverbreiteten Armut und der Ausnutzung von Menschen, die sich alleine nicht gegen die Mächtigeren wehren können.

Ich finde, diese verzweifelten Menschen haben meine Aufmerksamkeit verdient. Und ich möchte mich gerne für sie einsetzen und meine Stimme für sie erheben. Das anschauliche und kurze Video von „Walk Free“ zeigt, wie wir den Opfern dieser Ausbeutung helfen können.

Ich wünsche euch allen ein mutiges und herzhaftes Wochenende!

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10 Antworten zu [Armut & Sklaverei]: Opfern von häuslicher Sklaverei Mut machen

  1. Anna-Lena schreibt:

    Die Dunkelziffer ist sicher um ein Vielfaches höher als Fälle, die bekannt werden. Ein trauriges Thema, dem man so schnell nicht beikommen kann.
    LG Anna-Lena

    • mwehrstedt schreibt:

      Ja, ziemlich sicher liegt die Dunkelziffer noch höher. Es ist so traurig, dass solche Dinge auch meistens völlig unbesehen von der Weltöffentlichkeit geschehen können. Deswegen ist hier gute Öffentlichkeitsarbeit ein erster Schritt nach vorne. Ein bisschen mithelfen kann vielleicht jeder von uns.
      LG Markus

  2. Danke für diesen kompakten und informativen Kurzfilm. Das Thema kann natürlich nicht gefallen, aber der Versuch, etwas dagegen zu tun….

  3. giselzitrone schreibt:

    Einen schönen Samstag wünsche gutes Video und guter Beitrag aber was kann man unternehmen Gewalt gibt es viel zu oft.Lieber Gruß und gutes Wochenende Gislinde

    • mwehrstedt schreibt:

      Ja, leider existieren überall alle möglichen Formen von Gewalt. Aber jeder kann kleine Schritte gehen. Zum Beispiel helfen wir mit der Encourager-Stiftung vielen kleinen und größeren Organisationen weiter. Auch IJM International macht eine tolle Arbeit. Liebe Grüße zurück, Markus

  4. karolwojci schreibt:

    Nicht ganz häusliche Sklaverei, aber nennen wir es mal „industrielle Sklaverei“ wird von jedem, oft oder meist unbewusst, unterstützt. Wie viele Sklaven für einen arbeiten, kann man auf der Website http://slaveryfootprint.org/ grob abschätzen lassen. Es gibt Möglichkeiten diese Zahl der für sich arbeitenden Sklaven durch den eigenen Konsum und Aktionen gering zu halten. Darauf wollte ich nur mal hinweisen. Liebe Grüße, Karol

    • mwehrstedt schreibt:

      Vielen Dank für den Tipp und Hinweis, Karol. Ich hatte von diesem „slaveryfootprint“ schon mal gelesen. Gerade eben habe ich mich selbst getestet – und komme auf 27 Sklaven, die aktuell für mich arbeiten. Hätte nicht gedacht, dass ich mich als ein derart indirekter Sklavenhalter erweise. Da gibt es also auch für mich noch so einiges zu tun und zu verändern. Liebe Grüße, Markus

      • karolwojci schreibt:

        Auch wenn das nur grober Werte sind, so spricht die Zahl 27 für ein eher sparsames Leben, womit Du auf dem richtigen Weg bist. Die Person von der ich über die Seite gehört habe war bei 60 und ich, der in einer Studentenbude relativ spartanisch lebt, bin immer noch 20 über dir 🙂 Aber wie gesagt, es ist nur die allgemeine Richtung und eine grobe Zahl, die in erster Linie dazu dient, auf das Problem Aufmerksam zu machen und zum Nachdenken anzuregen. Liebe Grüße und Peace out, Karol

      • mwehrstedt schreibt:

        Oh, da liege ich ja noch richtig gut im Rennen 🙂 Aber ich weiß: Es geht hier mehr um eine Sensibilisierung in Bezug auf diese ganze globale Problematik. Dir auch viel Frieden bei all deinen Unternehmungen & Projekten. Liebe Grüße, Markus

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