[Buchveröffentlichung]: Mein Buch „Vom Glück des Teilens“ ist da!

© karelnoppe – Fotolia.com / Cover-Gestaltung: Christiane Schüppler (2015)

Hey, es gibt gute Nachrichten zu vermelden! Mein Buch „Vom Glück des Teilens. Gelebtes Mitgefühl mit Kopf & Herz“ hat das Licht der Welt erblickt – zumindest schon einmal als E-Book. Die Taschenbuchausgabe wird in Kürze noch folgen. Und darum geht es in meinem Band:

 

 

Es gibt Zeiten, da tut es gut, das eigene Leben einer gesunden Prüfung zu unterziehen. Oftmals leben wir als Bewohner der westlichen Welt in wohltuender materieller Sicherheit. Leider kommen viele Menschen in anderen Teilen der Welt nicht in diesen Genuss. Ihnen fehlt es nicht selten am Allernötigsten zum Leben. Gehen wir da als Weltgemeinschaft wirklich fair miteinander um? Teilen vor allem auch Christen weltweit fair miteinander? Praktizieren wir wirklich überzeugende Nächstenliebe? Und wenn nicht: Warum nicht?

Diesen wichtigen Fragen geht Markus Wehrstedt in seinem ersten Buch „Vom Glück des Teilens – Gelebtes Mitgefühl mit Kopf & Herz“ nach. Er zeigt Wege auf, wie wir noch mitfühlender und solidarischer miteinander umgehen können, wie sich einfacher leben und glücklicher miteinander teilen lässt. Die Zeit ist reif, mehr loszulassen, mehr zu teilen und dabei immer mehr zu gewinnen. Es ist Zeit für mehr gelebtes Mitgefühl. Dazu möchte Markus Wehrstedt in diesem Buch leidenschaftlich einladen.“

Es es mir so wichtig, dass wir das Glück des Teilens neu erleben. Vielleicht haben diese Zeilen ja euer Interesse geweckt. Hier könnt ihr mehr über das Buch erfahren und es auch erwerben. Wünsche euch ein frohes Pfingstwochenende!

PS. Da ich über das Wochenende nicht online sein werde, werde ich auf eventuelle Kommentare erst nächste Woche reagieren können 🙂

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27 Antworten zu [Buchveröffentlichung]: Mein Buch „Vom Glück des Teilens“ ist da!

  1. Belana Hermine schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch. Mit Sicherheit ein tolles und in unserer Zeit nützliches und sehr wertvolles Buch. Ich werde es mir auf jeden Fall ansehen. Danke.

  2. Ruhrköpfe schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg 🙂

  3. Pingback: Teilen aus Überzeugung – ein Mann lebt seinen Traum | Ruhrköpfe

  4. marichen21 schreibt:

    Ja toll!
    Du hast mich neugierig gemacht! 🙂
    Viele liebe Grüße
    Maria!

  5. marliesgierls schreibt:

    Gratulation, ich warte auf die Papier-Erscheinung!
    Frohe Pfingsten , liebe Grüße Marlies

    • mwehrstedt schreibt:

      Vielen Dank, liebe Marlies! Und ich erwarte die Taschenbuchausgabe auch mit Hochspannung. Mein Pfingstwochenende habe ich auf einer Hochzeit nahe Hamburg gefeiert. Hoffe, Du hattest auch eine gute Zeit. Liebe Grüße, Markus

  6. Marion schreibt:

    Hallo Markus,

    eine Frage: Warum ist der Begriff „Christen weltweit“ in der Vorstellung deines Buches enthalten? Möchtest du damit darauf aufmerksam machen, dass wir uns häufig christlich nennen, ohne die entsprechenden Werte zu leben? Hast du selbst einen christlich geprägten Hintergrund?

    LG
    Marion

    • mwehrstedt schreibt:

      Hallo Marion,
      vielen Dank für Deine wertvollen Rückfragen hier. Und tatsächlich: Ich habe einen christlichen Hintergrund. Ich habe Evangelische Theologie studiert und war drei Jahre lang als Pastor einer freikirchlichen Gemeinde tätig. In dieser Zeit (aber auch darüber hinaus) habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass in den Kirchen und unter den Christen viel über Nächstenliebe geredet und gepredigt, dabei aber der eigene westliche Wohlstand kaum infrage gestellt wird. Christen in anderen Regionen der Welt leiden nicht selten unschuldigerweise schwere Not. Viele wohlhabende Christen der westlichen Welt stört das m. E. aber leider oftmals wenig. Es wird zwar auch gespendet. Aber das Motto scheint mir eher zu sein: „Brot für die Welt – aber die Wurst bleibt hier.“ Deshalb mein Buch hier. Ich möchte besonders Christen einladen, nicht nur über Nächstenliebe zu reden, sondern sie auch leidenschaftlich und vorbildlich zu leben. „Vom Glück des Teilens“ eben 🙂
      LG
      Markus

      • Marion schreibt:

        Hallo Markus,
        danke für deine ausführliche Antwort.
        Da ich in einer Sekte aufgewachsen bin, bin ich etwas empfindsam auf die Themen. Aber einer der entscheidenden Gründe zum Merken, dass in meiner Glaubensgemeinschaft etwas nicht stimmt, war der, dass die viel zitierte Liebe untereinander, die man für sich beanspruchen wollte, nicht wirklich vorhanden war. Dass es mehr Schein als Sein war. Man tat so, als ob.
        Um diesen Wert tatsächlich im Alltag zu leben, braucht es aus meiner heutigen Sicht keine Gemeinschaft und es ist manchmal schwierig genug. Vor allem scheint mir schon auch, dass ich zuerst Frieden in mir haben sollte und mich auch selbst lieben kann, damit das, was ich gebe, echt sein kann.
        Dein Buch ist aber ganz sicher eine schöne Anregung für alle, sich bei der eigenen Nase zu nehmen und sich zu hinterfragen. Viel Erfolg damit!
        Liebe Grüße
        Marion

      • mwehrstedt schreibt:

        Hallo Marion,
        das kann ich gut verstehen, dass Du hier sensibel bist, wenn Du selbst in einer Sekte großgeworden bist. Ich habe leider auch Formen von subtilem, religiösem Druck („wenn du das nicht glaubst, wird Gott Dich richten“) und auch von Heuchelei erlebt (groß von Nächstenliebe reden, aber sich mit hinterlistigen Mitteln unlauterer Macht bedienen). Mittlerweile habe ich meinen Pastorendienst an den Nagel gehängt und bin auch nicht mehr Mitglied einer Kirche. Mir war und ist es auch sehr wichtig, meinen eigenen Weg gefunden zu haben und auch zu gehen.
        Mit meinem Buch möchte ich keine christlichen Dogmen propagieren, sondern positive Beispiele gelebten Mitgefühls aus der Kirchengeschichte vorstellen und zu einem mutigen und leidenschaftlichen Lebensstil des Teilens einladen. Und genau: Jeder von uns sollte sich erst einmal an die eigene Nase fassen, bevor er mit dem Finger auf andere zeigt.
        Liebe Grüße
        Markus

      • Marion schreibt:

        Hallo Markus,
        schön, dass du mich verstehst. Eine religiös gelebte Vergangenheit zu haben, ist ja kein Makel an sich. Ich finde es schön, wenn Menschen über diesen Weg für sich angefangen haben, über den Tellerrand hinaus zu sehen und sich für etwas Größeres zu öffnen bzw. eine derartige Vergangenheit als Gelegenheit zur persönlichen Reifung genutzt haben.
        Liebe Grüße
        Marion

      • mwehrstedt schreibt:

        Ja, das sehe ich auch so, Marion. Das ganze Leben ist ein Reifungsprozess.
        Liebe Grüße
        Markus

  7. minibares schreibt:

    Wir spenden immer in unserer Kirche. Da wird ja für alle möglichen Anliegen gesammelt.
    Vor allem für „Hoffnungsschimmer“ also für Flüchtlinge, die in unserer Gemeinde, unserem kleinen Ort aufgenommen wurden und werden.

  8. claudialasetzki schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch! Ich bin gespannt!
    LG Claudia

  9. Anna-Lena schreibt:

    Ich beglückwünsche dich von Herzen. Es ist ein irres Gefühl, sein erstes Buch in Händen zu halten.

    LG Anna-Lena

    • mwehrstedt schreibt:

      Jaaaa, dieses Gefühl kenne ich zum Teil schon – als Herausgeber. Aber dann sein ganz eigenes Buch in Händen zu halten, wird sicher noch mal was besonderes sein.
      Einen frohen Mittwoch Dir!
      LG Markus

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